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7 Tipps zur Vorbereitung auf die Jägerprüfung

Der Weg zum Jagdschein ist nicht immer einfach – umso wichtiger ist es, gut vorbereitet zu sein und alle Tricks und Möglichkeiten auszuschöpfen. Lesen Sie in diesem Beitrag die sieben wichtigsten Tipps zur Vorbereitung.

Sie wollen einen Jagdschein machen in Baden Württemberg? Bei der Euroshot GmbH bieten wir Ihnen unterschiedliche Kurse, um Ihr Ziel in die Tat umzusetzen.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Das Wichtigste in Kürze

  2. Prüfungsordnung kennen

  3. Überblick verschaffen

  4. Eselsbrücken und Checklisten

  5. Lerngruppen bilden

  6. Regelmäßig & individuell lernen

 

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein genaues Verständnis der Prüfungsordnung des Bundeslands ist essenziell für die Vorbereitung auf die Jägerprüfung.

  • Prüfer und Prüferinnen legen in der mündlich-praktischen Prüfung mehr Wert auf das Verständnis von Zusammenhängen als auf kleine Fakten.

  • Eselsbrücken, mentale Visualisierung und Checklisten sind effektive Lerntricks, insbesondere für komplexe Themen wie die Waffenhandhabung.

  • Kleine Lerngruppen mit zwei bis drei Mitgliedern sind besonders effektiv, um sich vorzubereiten, wenn man sich gegenseitig abfragt und diskutiert.

 

Prüfungsordnung kennen

Eine effektive Vorbereitung auf die Jägerprüfung erfordert ein genaues Verständnis der spezifischen Prüfungsanforderungen Ihres Bundeslands. Die Prüfungsordnung legt fest, welche Inhalte besonders relevant für Ihre Prüfung sind. Konzentrieren Sie sich also auf diese Schwerpunkte. Nutzen Sie auch die Expertise Ihrer Ausbilder und Ausbilderinnen, um sich optimal vorzubereiten.

 

Überblick verschaffen

In der Phase vor der mündlich-praktischen Prüfung neigen viele Jagdschüler und -schülerinnen dazu, sich zu sehr auf die kleinen Details zu konzentrieren. Die Prüfer und Prüferinnen legen jedoch vor allem Wert auf das Verständnis für Zusammenhänge als spezifische Fakten.

So ist es beim Thema Wildbiologie z. B. effektiver, den Jahreszyklus zu verstehen, anstatt nur Brunft- und Setzzeiten auswendig zu lernen. Ein Beispiel wäre, die verschiedenen Jahreszeiten mit ihrem unterschiedlichen Nahrungsangebot zu verknüpfen

 

Eselsbrücken und Checklisten

Mit den richtigen Tricks können Sie gerade bei schwierigen Themen deutlich effektiver lernen. Für die Jagdprüfung eigenen sich z. B. folgende Methoden:

  • Eselsbrücken: Nutzen Sie Eselsbrücken und vor allem Systematiken, um Zusammenhänge zu verstehen, ohne auswendig lernen zu müssen. So finden Sie mehr Zeit für die Wiederholung der Inhalte. Durch diese regelmäßige Wiederholung festigt sich das Gelernte und kann sogar vertieft werden.

  • Inneres Auge: In der Prüfung zur Waffenhandhabung scheitern viele aufgrund von Nervosität. Ein wichtiger Tipp ist deshalb: Vergegenwärtigen Sie sich das Bild der richtigen Handlung vor Ihrem inneren Auge. Überlegen Sie, welche Aktion als Nächstes folgen soll, bevor Sie starten.

  • Checklisten: Die Waffenhandhabung stellt viele Jagdschüler und -schülerinnen vor große Herausforderungen. Wenn man sicherheitsrelevante Handgriffe nicht beachtet, besteht die Gefahr, dass man die Prüfung nicht besteht. Hier empfiehlt es sich, Checklisten zu erstellen. Diese sollte man während der Vorbereitung täglich im Kopf durchgehen.

 

Lerngruppen bilden

Insbesondere vor der mündlich-praktischen Prüfung empfinden viele Jagdschüler und -schülerinnen große Nervosität. Dabei ist es wichtig, sich vor Augen zu halten: Die Prüfer und Prüferinnen haben keine schlechten Absichten gegenüber den Prüflingen.

Die beste Vorbereitung für diesen Prüfungsteil erfolgt oft in kleinen Lerngruppen. In Teams von 2 bis 3 Leuten können praktische Themen wie die Identifizierung von Bäumen oder die Unterscheidung von Wildenten gut durch gegenseitiges Abfragen geübt werden. Einer präsentiert das Präparat und die anderen beantworten die Fragen.

 

Regelmäßig & individuell lernen

Regelmäßiges Lernen ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere dann, wenn Sie sich auf komplexe Prüfungen wie die Jägerprüfung vorbereiten. Ebenso sollten Sie jedoch Ihren eigenen Lerntyp berücksichtigen. Jeder Mensch lernt auf seine eigene Art und Weise – sei es visuell, auditiv oder kinästhetisch. Indem Sie den eigenen Lerntyp kennen und gezielt darauf eingehen, können Sie das Lernen optimieren und Inhalte besser verstehen und behalten.

 

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